impact-präsens

 

In einer Odyssee durch Träumen und Luftschlössern hat sich unsere Vision verfestigt.  Was rechtfertig es so viel Kraft aufzuwenden eine Gemeinschaft zu bauen, die nicht in den eigentlichen Lebensentwürfen, wie Schule und Sportvereine verankert ist?

Plan 1

Unser wichtigstes Ziel ist es den Teil der Gesellschaft zu prägen, der nicht vom christlichen Wesen durchzogen ist.  Dort haben wir die Möglichkeit unserem Impuls den maximalen Kontrast zu geben.

a)      Diese Plattform ist für uns der Frankfurter Jugendring. Im konkreten ist es unserer Ziel auf der „Parade der Kulturen“, dem Großevent des FJR, unserem Wesen nach präsent zu sein.   Dies Gipfelt in einer verstärkten Teilhabe an den Prozessen im FJR selber.

b)      Wir wollen eine gute Zeit mit unseren Freunden haben und unsere Freundeskreise vernetzen.  Unsere Räume, unsere Zeit und unsere Kapazitäten sollen dies, wo Möglich unterstützen.

Konkret:

  • Wir sind bei der „Parade der Kulturen“ dabei und Hinterlassen einen würdigen Eindruck.
  • Jeder ab 16 soll sich mit der Frage auseinander setzen, wie und ob es für ihn angesagt ist beim Jugendring dabei zu sein.
  • Wenn einer aus der Jugend eine Party schmeißt versuchen wir, unserem Alter entsprechend dabei zu sein.

 

Plan 2

Da Impulse immer wechselseitig gegeben werden, ist es wichtig unser christliches Profil stets nach zu schärfen.  Die Individuelle wie die gemeinschaftliche Gottesbeziehung stellen  zwei wichtige Säulen.

a)      24:7 Lifestyle:  Es gibt zwei Möglichkeiten sein Leben auf Gott auszurichten. Absolut: Alles Tun und Handeln steht im direkten Bezug auf Gott. Universell: Alles was ich tue setze ich mit Gott in Beziehung. Zum Beispiel: Fußballspielen ist eine Handlung die nicht direkt auf Gott ausgerichtet ist, wie es zum Beispiel  der diakonische Dienst ist, doch ich kann versuchen das Fußballspielen auf Gott auszurichten.

b)      Der persönliche Kontakt zu anderen jungen Christen. Durch ihn verfestigen wir unsere Gewissheit, dass wir Gott wahrnehmen können.

Konkret:

  • Wir setzen uns stetig mit der Frage auseinander, wie wir das, was wir tun auf Gott beziehen können und können auch drüber reden.
  • Wir versuchen alle an den Community Weeks dabei zu sein.
  • Wir sind ein Teil der Churchnights, Allianz Jugendgebets-Abend, Jesus Birthday Party, You-PC .
  • Jeder setzt sich mit der Frage auseinander, ob und wie er beim Interface Frankfurt dabei sein kann.